Anzuchttöpfe aus Kunststoff, Plastik oder Torf kaufen

Ob rund oder eckig, Anzuchttöpfe aus Plastik, Kunststoff oder Torff braucht jeder, der mit Setzlingen, oder Keimlingen zu tun hat. Gerade wenn es darum geht, die Pflanzen sicher durch die kalte Jahreszeit zu bringen, bedarf es allerlei Hilfsmittel.

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Ein Anzuchttopf aus Kunststoff

Ein solcher Anzuchttopf wird in der Regel im Set angeboten. Damit können gleich viele Stecklinge hochgezogen werden. Der Preis für einen solchen Topf ist relativ gering.

Auch wenn diese Anzuchttöpfe wie Terrakotta aussehen, so bestehen sie meistens aus Kunststoff. Damit sind sie zwar nicht allzu robust, aber dennoch vielseitig einsetzbar.

Wenn nun ein solcher Anzuchttopf gekauft werden möchte, muss zunächst einmal bestimmt werden, welchen Durchmesser der Topf haben soll. Das ist wichtig. Denn nur dann können die jungen Pflanzen sich auch optimal im Topf entfalten.

Auch wenn es sich um Jungpflanzen handelt, so müssen diese auch genug Platz haben, bzw. bekommen.

Anzuchttöpfe rund oder eckig kaufen

Solche Anzuchttöpfe gibt es neben dem Terrakotta Farbton,

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Rund und aus Torf: Der recylelbare Helfer

auch in Schwarz. Vereinzelt werden auch grüne Töpfe angeboten. Bei der Form gibt es ebenso Unterschiede. So sind manche rund, während andere wieder eckig sind.

Ein solcher Topf kann mühelos zusammengesteckt werden. Das spart viel Platz, wenn die Töpfe im Gewächshaus aufbewahrt, bzw. verwendet werden möchten. Besonders sinnvoll ist der Einsatz solcher Töpfe bei Zimmergewächshäusern.

Hierbei werden häufig empfindliche Pflanzen, oder Vergleichbares angepflanzt. In solch einem Topf können mehrere junge Pflanzen nebeneinander gestellt werden und nehmen damit garantiert nicht viel Platz weg.

Bei den meisten Töpfen hat Staunässe so gut wie keine Chance, da das Wasser durch kleine Löcher im Boden ablaufen kann. Es müssen aber nicht immer Töpfe aus Kunststoff sein.

ProduktbildProduktInfos★★☆
Romberg Zimmergewächshaus-Komplettset MaudRomberg
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Kunststoff, plastik oder torf Anzuchttöpfe

Gerade wenn es sich um viele Setzlinge handelt, muss auch mehr Anzuchtmaterial her. Mit biologisch abbaubaren Töpfen kann nichts verkehrt gemacht werden. Diese Anzuchttöpfe bestehen aus dem Material Torf.

Wenn sie nicht mehr verwendet werden können, oder gebraucht werden, können sie ganz einfach ohne schlechtes Gewissen weggeworfen werden. Der Vorteil ist, dass sich diese Töpfe von selbst abbauen können, sofern sie mit der Erde erst einmal verbunden wurden.

Selbst wenn die Erde nicht ganz so reichhaltig ist, kann mit solch einem Torf Anzuchttopf nachgeholfen werden. Im Gewächshaus können beiderlei Arten verwendet werden. Es kommt immer darauf an, wie viel Platz vorhanden ist und ob ein Topf noch nach verwendet werden möchte.

Die Torf Anzuchttöpfe haben in der Regel eine quadratische Form. Selbst wenn mit viel Feuchtigkeit gearbeitet wird und das kann in einem Gewächshaus durchaus passieren, muss sich niemand vor Schimmel, oder ähnliche Belastung fürchten.

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So lassen sich Pflanzen mit dem richtigen Abstand im Beet aussetzen

Wenn dann noch in Kombination mit dem gekauften Gewächshaus die richtige Wärme und Luftfeuchtigkeit hinzugefügt wird, können die Pflanzen noch schneller und vor allem besser wachsen. Gerade wenn die Blumen auch länger im Garten bleiben sollen, wird oftmals vergessen, den Topf wieder zu entfernen.

Mit einem Torf Topf muss sich niemand mehr überlegen, ob jetzt ein Topf an der Pflanze hängt, oder nicht. Jene Torf Anzuchttöpfe sind auch in der Lage, dass Wasser gut aufzusaugen. So können sie stets als guter Wasserlieferant für jegliche Pflanzen dienen.

Doch all die guten Anzuchttöpfe nutzen wenig, wenn nicht auch die richtige Anzuchterde verwendet wird. Selbst wenn es sich nur um ein Anbau-Gewächshaus handelt, kann eine Pflanze mit Anzuchttöpfen groß gezogen werden.

So bekommt der Gärtner stets einen guten Überblick über die Pflanzen und ein weiteres Plus ist, dass die Pflanzen auch im gleichmäßigen Abstand heranwachsen. Wenn einzeln die Samen gesetzt werden, ist das schon mal möglich, dass einer dem anderen Samen zu nahe gerückt ist und dieser beim Wachsen Schwierigkeiten bekommt.

Gerade wenn ein Gewächshaus vorhanden ist, möchte auch hier und dort für mehr Schönheit gesorgt werden. So gibt es inzwischen schon Modelle, welche echte Hingucker sind und bieten den Keimlingen dennoch ausreichend Platz. Damit wird jede Pflanze, auch wenn sie noch so klein ist, zur persönlichen Lieblingspflanze.

Solche Anzuchttöpfe können dann die Pflanze vor zu viel Licht schützen. Dennoch ist es möglich, der jungen Pflanze stets ausreichend Wasser zuzufügen. Solche Designer Stücke sind dann auch mit einer anderen Farbe versehen.

Wer glaubt, dass diese Besonderheiten auch aus einem bestimmten, oder besonderen Material sein müssen, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall. Auch hierbei wird mit Kunststoff gearbeitet.

Gerade junge Pflanzen, welche ein ganz besonderes Grün haben, werden nicht nur zum Heranzüchten von Gemüse und Co. verwendet, sondern auch als Deko-Elemente.

Besonders gefragt sind Kresse, oder bestimmte Glücksgräser, welcher jeder im Handumdrehen heranziehen kann. So wird aus einem einfachen Anzuchttopf mit kleiner Pflanze, schnell ein originelles Geschenk.

Im Übrigen beginnt selbst der größte Baum mit einem kleinen Samen. Wer es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen Baum, ein Haus und auch ein Kind zu haben, der kann mit einem Anzuchttopf und Erde den ersten Schritt dazu machen.

Töpfe als Komplettpaket

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Platzsparend, aus Kunststoff und leicht zu reinigen

Wenn die Materialwahl auf Kunststoff gefallen ist, kann dieser Topf ganz einfach in die Spülmaschine gegeben werden. Bei einem normalen Topf würde ein wenig Wasser bereits ausreichen. Handelt es sich aber um einen Designer-Topf, so kann auch schon mal die Spülmaschine verwendet werden.

Diese Töpfe sind bis ins kleinste Detail durchdacht. Egal ob es sich nun um einen Ableger handelt, oder schlichtweg um die Ausbildung der Wurzeln, diese Anzuchttöpfe denken mit und machen es somit selbst Einsteigern leicht, erste Pflanzen anzubauen.

Hin und wieder kommt es vor, dass ganze Komplettsets angeboten werden. Das macht es natürlich noch einfacher. Wer noch kein Anzuchthaus hat, kann mit solch einem Set mit Haus, als auch den passenden Töpfen und noch mehr Zubehör alles bekommen, was für ein erfolgreiches Anbauen notwendig ist.

Im Zubehör darf neben der Anzuchterde auch nicht der Dünger fehlen. Die meisten Anzuchttöpfe haben zudem ein Belüftungssystem. Bei den Töpfen ist es unbedingt wichtig, noch eine wasserdichte Wanne drunter zu stellen.

Dann stehen die Anzuchttöpfe auch absolut sicher und können nicht gleich bei der nächstbesten Berührung, oder Erschütterung nach unten bzw. umfallen.

Zimmergewächshaus

Der Vorteil von einem Zimmergewächshaus ist, dass es überall in der Wohnung aufgestellt werden kann. Da dort in der Regel auch mindestens 20 Grad und mehr vorhanden sind, muss in Sachen Temperatur nicht mehr allzu viel hinzugetan werden.

Jeder ist dank der richtigen Aufzuchtstation für Pflanzen in der Lage, einen grünen Daumen zu bekommen. Sehr gut macht sich solche in Zimmergewächshaus mit Aufzuchttöpfen in der Küche.

Sobald das Gemüse, oder Vergleichbares fertig ist, kann es auch gleich geerntet werden.

Anzuchthilfen für das Gewächshaus

Solch Anzuchthilfen gibt es von den unterschiedlichsten Marken. Es ist daher von Vorteil, wenn erst mal verglichen wird, da sich die Preise doch deutlich von einander unterscheiden können.

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Die Plastikpalette lässt sich zusammenstecken und bietet Stecklingen den richtigen Raum zu wachsen

Bei den Zimmergewächshäusern kann der Interessent zwischen beheizt und normal wählen. Die zuerst genannte Variante ist etwas teurer.

Wenn den Samen etwas ganz Besonderes gegönnt werden möchte, ist es von Vorteil, sich für ein Gewächshaus zu entscheiden, welches etwas teurer ist und dafür aber alles bietet, um die Samen rund um die Uhr im Auge behalten zu können.

Das empfiehlt sich vor allem für seltene Blumen, oder exotische Pflanzen, dessen Verlust viel Geld kosten würde. Dabei wird nicht selten gleich das passende Thermostat, aber auch die richtige Heizmatte mit angeboten. Zudem ist solch ein Pflanzenhäuschen gleich beleuchtet.

Damit kann den Pflanzen selbst im Dunkeln zugesehen werden. Gerade wenn die jungen Pflanzen mehr Licht brauchen, ist es von Vorteil, solch ein Gewächshaus mit Töpfen zu verwenden.

Solch eine Einrichtung kann dann gut und gern als eine Art Solarium für Pflanzen angesehen werden, wenn es um das äußere Erscheinungsbild geht. Ansonsten schadet das Licht den Pflanzen keineswegs.

Im Grunde genommen erinnert ein Gewächshaus für Drinnen an eine übergroße Butterdose, da hierbei auch ein Deckel verwendet werden kann. Damit sind die Pflanzen in den Töpfen optimal vor plötzlich eintretender Temperaturschwankung und mehr geschützt.

Substrattabletten

Ein Zimmergewächshaus kann richtig bunt aussehen. Wenn die Pflanzen nur Grün und wenig anziehend wirken, kann mit solch einer individuellen Farbe mehr Leben in die Aufzucht der Keimlinge gebracht werden.

Damit die Anzucht noch besser gelingen kann, ist es von Vorteil, sogenannte Quelltabletten zu verwenden um die richtige Erde zu erhalten. Damit die Keimlinge nicht eiskalt erwischt werden, ist es immer von Vorteil, lauwarmes Wasser zu verwenden.

Wer Glück hat, kann bei einem Set auch gleich die passenden Tabletten mit dazu bekommen. Jene Tabletten nennen sich auch Substrattabletten. Egal wie die Aufzucht auch geplant wird, es gibt viele Hilfen. Aber eines ist sicher, ohne den passenden Topf, gelingt es nur schwer, bis gar nicht, die Pflanzen auch groß werden zu lassen.

Fazit

Im Grunde genommen muss kein Gärtner oder Gewächshausbesitzer viel machen um seine Schützlinge erfolgreich aufzuziehen. Er kann sich für kunststoff oder torf Anzuchttöpfe entscheiden.

Im Übrigen können jene Töpfe aus Torf für viele Jungpflanzen verwendet werden. Von der Tomate, bis hin zur Blume ist alles erlaubt. Wenn dann die Pflanze in solch einem Topf eingepflanzt wurde, kann sie sich gleich von dessen Inhaltsstoffen ernähren.

Die Kunststofftöpfe lassen sich leicht reinigen und man muss sich nicht vor schimmelnden Töpfen fürchten.

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